„Bewegung ist Gesundheit“ – so lautet das Motto für den SEENLANDMARATHON® 2014. Gemeinsam mit der BARMER GEK präsentieren wir Dir praktische Tipps zur Vorbereitung auf Deinen großen Tag. Aufwärmen ist das A und O für ein effektives Training. Was steckt dahinter? Wie setzt sich ein angemessenes Programm zusammen? Was macht nach dem Sport Sinn?

Wer sich in einer Laufgruppe auf den SEENLANDMARATHON® vorbereitet, hat eine Sorge weniger: Er wird beim Aufwärmen vom Trainer angeleitet. „Jeder, der individuell trainiert, sollte sich jedoch intensiv mit dem Thema Aufwärmen auseinandersetzen“, rät Christoph Neumeyer, Bezirksgeschäftsführer bei der BARMER GEK Weißenburg, „denn gesunder Sport beginnt mit dem Aufwärmen“.
Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen wirkt das Aufwärmen Verletzungen wie zum Beispiel Muskelrissen entgegen und bereitet die Muskulatur auf die bevorstehende Belastung vor. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich vor einem Training oder Wettkampf aufzuwärmen. Gerade beim Laufen oder Radfahren bietet es sich an, sich langsam einzulaufen oder einzuradeln und dann in das eigentliche Training zu starten. Hilfreich sind jedoch auch gymnastische Aufgaben wie Koordinations- und Dehnungsübungen. „Damit sollte man jedoch erst beginnen, wenn die Muskeln schon leicht angewärmt sind“, empfiehlt Neumeyer. Die meisten Übungen wie zum Beispiel Armekreisen oder Rumpfbeugen sind vielen aus dem Sportunterricht in der Schule bekannt. Auch findet man viele Informationen zum Thema Aufwärmen in Fachzeitschriften, Büchern oder Internetmagazinen. Neumeyer: „Da jeder Körper anders ist, ist es sinnvoll, sich sein individuelles Aufwärmprogramm zusammenzustellen“. Die Dauer eines effektiven Aufwärmprogramms liegt dabei zwischen 10 und 30 Minuten. Sie ist abhängig vom Trainingszustand und Alter. Je trainierter und jünger ein Sportler ist, desto kürzer benötigt er für das Aufwärmen.
Auch nach dem Training ist Vorsicht geboten. Um den Körper nach der Höchstleistung zu regenerieren, sollten erneut Dehnübungen durchgeführt werden. Auch eine warme Dusche oder ein Bad im Anschluss an das Training lockern die Muskeln und entspannen Körper wie Geist. Fazit von Neumeyer: „Wer seinem Körper vor und nach dem Training etwas Gutes tut, wird sich auf das nächste Training freuen“.
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